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Innenpolitik

Die Grünen haben 70 Prozent ihrer Anhänger verloren

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Es scheint, als wären die Grünen dem Untergang geweiht. In nur 6 Jahren hat die Partei fast 70 Prozent ihrer Anhänger verloren. Die Multikulti- und Genderideologie der Grünen ist nicht mehrheitsfähig und mit der ständigen Hetze gegen die eigene Bevölkerung vergraulen sie viele potentielle Wähler.

 

In einer Analyse untersucht Jürgen Fritz den Abstieg der Grünen. Innerhalb nur weniger Jahre hat die Partei drei Viertel ihrer Anhänger verloren und befindet sich auf einem absoluten Tiefstand, wie vor 15 Jahren. Das ist kein Wunder, denn die Grünen machen nur noch Politik für Minderheiten und gegen die Interessen der Mehrheit.

 

Besonders unbeliebt macht sich die Jugendorganisation der Partei. Sie blockieren und stören zusammen mit der Antifa demokratische Veranstalten und rufen volksverhetzende Parolen, wie “Niewieder Deutschland”. Die demokratische Gesinnung der Grünen Jugend ist sehr zweifelhaft.

 

Jürgen Fritz zählt die Grünen zu den großen politischen Verlierern der letzten Jahre. In nur 6 Jahren ist die Partei in den Umfragen von 25,5 auf 7,3 Prozent abgestürtzt. Doch das ist wirklich nicht überraschend. Denn die politischen Forderungen der Grünen richten sich zum Großteil gegen die Interessen der Mehrheitsgesellschaft.

 

Das die Grünen überhaupt solch einen großen Zuspruch in der Bevölkerung hatten, begründet Jürgen Fritz unter anderem mit der Angstmache der Medien wärend der Nuklearkatastrophe in Fukushima. Außerdem besteht die Hauptstrategie der Grünen besonders darin, gegen die eigene Bevölkerung und andere Parteien zu hetzen.

 

Jürgen Fritz ist der Meinung, dass die Multikulti-Ideologie der Grünen der Gesellschaft großen Schaden zugefügt hat. Immer mehr Menschen erkennen das und lehnen die Partei ab. Die Grünen fordern eine Politik der offenen Grenzen und Bleiberecht für Kriminelle und Intensivtäter. Was zu einem starken Anstieg von Kriminalität, Extremismus und Terrorismus führt.

 

Die Grünen sind als Antikriegspartei und mit der Parole “Niewieder Krieg” in die Politik eingetreten. Doch spätestens beim Kosovokrieg hat die Partei ihre Wähler komplett verraten. Auch die pädagogische Frühsexualisierung von Kindern und die pedophile Anfangsphase der Partei sorgt weiterhin für eine negative Meinung über die Grünen bei vielen Wählern. Mit einem Wiederaufstieg der Partei ist vermutlich nicht mehr zu rechnen.

Außenpolitik

“Der Ansturm auf Europa” – Eine gigantische Migrationswelle bedroht das Abendland

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Die Entwicklungen in Europa und Afrika sind alarmierend. Eine gigantische Migrationswelle bedroht Europa. Afrika steht vor einer Bevölkerungsexplosion, die zwangsläufig zu einer massiven Migration in Richtung Europa führen werde, meint der amerikanische Professor Stephen Smith.

In dem Buch “Der Ansturm auf Europa” erklärt Stephen Smith die Hintergründe der fortlaufenden Masseneinwanderung. Die Bevölkerung in Afrika werde sich aufgrund der hohen Geburtenrate in den nächsten Jahrzehnten verdoppeln. Umfragen und Studien haben ergeben, dass etwa jeder zweite Afrikaner nach Europa kommen möchte.

Europa müsse sich auf massive Einwanderung aus Afrika einstellen, meint Stephen Smith. Daran werde auch Entwicklungshilfe nichts ändern. Den moralischen Standpunkt der Deutschen findet er „sonderbar“. Doch was würde eine solche Migrationswelle für Europa bedeuten?

Tatsächlich würde es auf Dauer zu großen Verwerfungen kommen. Der US-Ökonom und Nobelpreisträger Milton Friedman erklärte warum eine unkontrollierte Masseneinwanderung den Sozialstaat auf Dauer zerstören werde. Entweder man habe einen Sozialstaat oder offene Grenzen. Aber ein Sozialstaat mit offenen Grenzen würde nicht auf Dauer bestehen können und irgendwann kollabieren, weil die Sozialleistungen nicht mehr tragbar wären.

Das Ergebnis solch einer Politik wären soziale Unruhen und eine zunehmende Kriminalität. Nur ein massiver Polizeiapparat ist in der Lage solchen Entwicklungen entgegenzutreten. Dieser verursacht dann ebenfalls enorme Kosten, welche am Ende von der Bevölkerung kaum noch finanzierbar sind.

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Innenpolitik

Ausländerbehörde erhält Schutzwesten zum Schutz vor Migranten

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Die Stadt Essen hat 128 schuss- und stichsichere Schutzwesten bestellt um Mitarbeiter der “Zentralen Ausländerbehörde” (ZAB) des Landes NRW und des kommunalen Ordnungsdienstes vor Angriffe durch Migranten und Asylbewerber zu schützen. Wenige Monate vorher lies der Innenminister Horst Seehofer noch verkünden: Deutschland sei “sicherer geworden”. So sicher wie vor 26 Jahren.

Einigen Politikern fehlt der Bezug zur Wirklichkeit und manche Lügen sogar bewusst. Städtische und kommunale Ordnungsdienste werden mit Schlagstöcken ausgerüstet und Mitarbeiter von Ausländerbehörden mit kugelsicheren Schutzwesten. Darüber hinaus erhalten immer mehr Polizeistellen Sturmgewehre und Panzerwagen.

Wie kann es also sein, dass Politiker sich allen Ernstes in die Öffentlichkeit stellen und behaupten, dass Deutschland besonders sicher wäre und die Ängste der Bürger unbegründet? Ganz einfach: Würden die verantwortlichen Politiker der Bundesregierung zu geben, dass sie verantwortlich für eine massive Verschlechterung der Sicherheitslage sind, müssten sie sofort zurücktreten.

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Gesellschaft

Es ist „fast zu spät für Deutschland“

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Seit Beginn der sogenannten Migrationskrise engagierte sich die Menschenrechtlerin Rebecca Sommer als gutmütige “Flüchtlingshelferin”. Doch inzwischen warnt Sie vor dem wachsenden Einfluss des Islam in Deutschland, berichtet “Epoch Times“.

 

Die Menschenrechtlerin hat mit 300 weitere Freiwillige den Zuwanderern Deutschunterricht gegeben und versucht ihnen bei der Integration zu helfen. Ihre Hoffnung dabei war, dass sich die „mittelalterlichen Ansichten der Araber mit der Zeit ändern“, erklärte Sie in einem Interview mit der polnischen Online-Zeitung „Do Rzeczy“.

 

Doch schon bald erkannte Rebecca Sommer, dass „die muslimischen Flüchtlinge mit einem deutlich anderen Wertesystem aufgewachsen seien, von Kindheit an der religiösen Gehirnwäsche unterzogen wurden und überhaupt keinen Wunsch haben, sich an das westliche Leben zu adaptieren“. Ganz im Gegenteil…

 

Die Migranten haben die Helferin mit „Arroganz und Verachtung“ behandelt. Inzwischen ist die Menschenrechtlerin beunruhigt über die gesellschaftlichen Entwicklungen und glaubt, dass es „fast zu spät für Deutschland“ sei. Sie meint, dass es in Deutschland eine zunehmende Islamisierung gibt. Diese sei bereits in den Schulen, politischen Parteien und der Regierung zu spüren.

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