Connect with us

Innenpolitik

Die Grünen haben 70 Prozent ihrer Anhänger verloren

DPR-Online

Published

on

Creative Commons - Claudia_Roth_auf_der_BDK_2011_(2)

Es scheint, als wären die Grünen dem Untergang geweiht. In nur 6 Jahren hat die Partei fast 70 Prozent ihrer Anhänger verloren. Die Multikulti- und Genderideologie der Grünen ist nicht mehrheitsfähig und mit der ständigen Hetze gegen die eigene Bevölkerung vergraulen sie viele potentielle Wähler.

 

In einer Analyse untersucht Jürgen Fritz den Abstieg der Grünen. Innerhalb nur weniger Jahre hat die Partei drei Viertel ihrer Anhänger verloren und befindet sich auf einem absoluten Tiefstand, wie vor 15 Jahren. Das ist kein Wunder, denn die Grünen machen nur noch Politik für Minderheiten und gegen die Interessen der Mehrheit.

 

Besonders unbeliebt macht sich die Jugendorganisation der Partei. Sie blockieren und stören zusammen mit der Antifa demokratische Veranstalten und rufen volksverhetzende Parolen, wie “Niewieder Deutschland”. Die demokratische Gesinnung der Grünen Jugend ist sehr zweifelhaft.

 

Jürgen Fritz zählt die Grünen zu den großen politischen Verlierern der letzten Jahre. In nur 6 Jahren ist die Partei in den Umfragen von 25,5 auf 7,3 Prozent abgestürtzt. Doch das ist wirklich nicht überraschend. Denn die politischen Forderungen der Grünen richten sich zum Großteil gegen die Interessen der Mehrheitsgesellschaft.

 

Das die Grünen überhaupt solch einen großen Zuspruch in der Bevölkerung hatten, begründet Jürgen Fritz unter anderem mit der Angstmache der Medien wärend der Nuklearkatastrophe in Fukushima. Außerdem besteht die Hauptstrategie der Grünen besonders darin, gegen die eigene Bevölkerung und andere Parteien zu hetzen.

 

Jürgen Fritz ist der Meinung, dass die Multikulti-Ideologie der Grünen der Gesellschaft großen Schaden zugefügt hat. Immer mehr Menschen erkennen das und lehnen die Partei ab. Die Grünen fordern eine Politik der offenen Grenzen und Bleiberecht für Kriminelle und Intensivtäter. Was zu einem starken Anstieg von Kriminalität, Extremismus und Terrorismus führt.

 

Die Grünen sind als Antikriegspartei und mit der Parole “Niewieder Krieg” in die Politik eingetreten. Doch spätestens beim Kosovokrieg hat die Partei ihre Wähler komplett verraten. Auch die pädagogische Frühsexualisierung von Kindern und die pedophile Anfangsphase der Partei sorgt weiterhin für eine negative Meinung über die Grünen bei vielen Wählern. Mit einem Wiederaufstieg der Partei ist vermutlich nicht mehr zu rechnen.

Gesellschaft

Es ist „fast zu spät für Deutschland“

DPR-Online

Published

on

Seit Beginn der sogenannten Migrationskrise engagierte sich die Menschenrechtlerin Rebecca Sommer als gutmütige “Flüchtlingshelferin”. Doch inzwischen warnt Sie vor dem wachsenden Einfluss des Islam in Deutschland, berichtet “Epoch Times“.

 

Die Menschenrechtlerin hat mit 300 weitere Freiwillige den Zuwanderern Deutschunterricht gegeben und versucht ihnen bei der Integration zu helfen. Ihre Hoffnung dabei war, dass sich die „mittelalterlichen Ansichten der Araber mit der Zeit ändern“, erklärte Sie in einem Interview mit der polnischen Online-Zeitung „Do Rzeczy“.

 

Doch schon bald erkannte Rebecca Sommer, dass „die muslimischen Flüchtlinge mit einem deutlich anderen Wertesystem aufgewachsen seien, von Kindheit an der religiösen Gehirnwäsche unterzogen wurden und überhaupt keinen Wunsch haben, sich an das westliche Leben zu adaptieren“. Ganz im Gegenteil…

 

Die Migranten haben die Helferin mit „Arroganz und Verachtung“ behandelt. Inzwischen ist die Menschenrechtlerin beunruhigt über die gesellschaftlichen Entwicklungen und glaubt, dass es „fast zu spät für Deutschland“ sei. Sie meint, dass es in Deutschland eine zunehmende Islamisierung gibt. Diese sei bereits in den Schulen, politischen Parteien und der Regierung zu spüren.

Continue Reading

Gesellschaft

“Fast jeder fünfte Häftling ist Muslim”

DPR-Online

Published

on

Immer mehr Häftlinge in Deutschland haben einen Migrationshintergrund. Besonders hoch ist die Anzahl der inhaftierten Muslime. Inzwischen soll fast jeder fünfte Häftling ein straffällig gewordener Muslim sein, meldet die “Basler Zeitung” unter Berufung auf HuffPost-Recherchen.

 

Muslime sind in deutschen Gefängnissen absolut überrepräsentiert. Der muslimische Bevölkerungsanteil in Deutschland beträgt gerade mal etwa 6 Prozent. In Haftanstalten machen sie allerdings 20-30 Prozent der Insaßenden aus. Demnach geht von diese Bevölkerungsgruppe eine erhöhte Kriminalität aus.

 

Die “Huffington Post” begründet diesen überproportionalen Anteil mit demografische Faktoren, sozialen Schwächen und schlechte Integration im Arbeitsmarkt. Doch diese Einschätzung ist viel zu kurz gegriffen. Denn der kulturelle Hintergrund der muslimischen Migranten wird dabei völlig weggelassen.

 

Die gesellschaftlichen und kulturellen Verhältnisse in vielen islamischen Herkunftländern sind oft von Gewalt, Kriminalität und religiösen Extremismus geprägt. Diese Zustände werden durch die unkontrollierte Masseneinwanderung nach Deutschland und Europa importiert.

Continue Reading

Gesellschaft

Finanzexperte schätzt Migrationskosten auf eine Billion Euro

DPR-Online

Published

on

Der Professor für Finanzwissenschaft von der Universität Freiburg, Bernd Raffelhüschen hat die ungefähren Gesamtkosten der Migration berechnet. Dabei geht der Professor davon aus, dass ein einziger Asylbewerber von der Antragstellung bis ins Rentenalter dem Steuer- und Beitragszahler etwa 350.000 und 450.000 Euro kostet.

 

Die Kosten der Masseneinwanderung sind enorm hoch. Laut offiziellen Angaben betragen die jährlichen Kosten über 20 Milliarden Euro. Die Asylbewerber können aufgrund der niedrigen beruflichen Qualifikation im gesamten “Lebenszyklus bei weitem nicht das zahlen, was sie vom Sozialstaat in Deutschland an Leistungen erwarten”, erklärte Bernd Raffelhüschen in einem Sputnik-Interview.

 

Demnach werden die Migranten, welche als Asylbewerber bezeichnet werden, bis ins Rentenalter fast eine Billionen Euro kosten, meint der Freiburger Professor. Seiner Einschätzung nach, werde die Regierung und der Steuerzahler aus der Schulden- oder Kostenfalle nicht mehr heraus kommen. Deswegen werde es zu Einsparungen, Steuererhöhungen oder Neuverschuldung kommen.

 

Denn wir haben einen komplett und hoffnungslos überzogenen Sozialstaat in Deutschland. Schon für uns selbst können wir ihn uns nicht leisten. Und jetzt haben wir ihn noch an große Teile der Zuwanderer ebenfalls verschenkt. Das war schlichtweg nicht besonders vernünftig, erklärte Bernd Raffelhüschen dem Presseportal “Sputnik News“.

Continue Reading

Trending