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Außenpolitik

„Man kann der Welt nicht helfen, indem man das eigene Volk zugrunde richtet”

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CC BY 2.0 - European People's Party (Flickr.com)

Der ungarische Staatspräsident, Viktor Orbán hat die Asyl- und Migrationspolitik der Europäischen Union (EU) kritisiert. Man müsse den sogenannten Flüchtlingen helfen aber auf einer anderen Weise als es in Europa praktiziert wird. „Man kann der Welt nicht helfen, indem man das eigene Volk zugrunde richtet”, sagte Viktor Orbán in einem Interview mit “Welt am Sonntag“.

 

Ungarn hätte ein feineres Gespür für Migration als Deutschland, da sich Ungarn in einer “Gefahrenzone” befindet, erklärte der ungarische Staatspräsident. “Wenn Menschenmassen einströmen, läuten bei uns die Alarmglocken.” Weil es sich bei den meisten Migranten um Wirtschaftsflüchtlingen handeln würde, wäre es besser „die Hilfe dorthin und nicht die Migranten hierher zu bringen”.

 

„Wir Ungarn sind solidarisch und werden dafür kritisiert. Wir stehen mit Soldaten an den Grenzen der EU, das hat uns bisher eine Milliarde Euro gekostet. Was aber machen Brüssel und Berlin? Sie zahlen uns nichts und beschimpfen uns.”

 

Viktor Orbán lehnt das EU-Diktat aus Brüssel ab. “Nur Ungarn kann entscheiden, wer sich auf ungarischem Boden aufhalten darf.” Für die Ungarn sei der Schengen-Raum die größte Errungenschaft der EU. „Wenn man aber die Außengrenzen nicht schützen kann, muss man die inneren Grenzen schließen.”

Außenpolitik

“Der Ansturm auf Europa” – Eine gigantische Migrationswelle bedroht das Abendland

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Die Entwicklungen in Europa und Afrika sind alarmierend. Eine gigantische Migrationswelle bedroht Europa. Afrika steht vor einer Bevölkerungsexplosion, die zwangsläufig zu einer massiven Migration in Richtung Europa führen werde, meint der amerikanische Professor Stephen Smith.

In dem Buch “Der Ansturm auf Europa” erklärt Stephen Smith die Hintergründe der fortlaufenden Masseneinwanderung. Die Bevölkerung in Afrika werde sich aufgrund der hohen Geburtenrate in den nächsten Jahrzehnten verdoppeln. Umfragen und Studien haben ergeben, dass etwa jeder zweite Afrikaner nach Europa kommen möchte.

Europa müsse sich auf massive Einwanderung aus Afrika einstellen, meint Stephen Smith. Daran werde auch Entwicklungshilfe nichts ändern. Den moralischen Standpunkt der Deutschen findet er „sonderbar“. Doch was würde eine solche Migrationswelle für Europa bedeuten?

Tatsächlich würde es auf Dauer zu großen Verwerfungen kommen. Der US-Ökonom und Nobelpreisträger Milton Friedman erklärte warum eine unkontrollierte Masseneinwanderung den Sozialstaat auf Dauer zerstören werde. Entweder man habe einen Sozialstaat oder offene Grenzen. Aber ein Sozialstaat mit offenen Grenzen würde nicht auf Dauer bestehen können und irgendwann kollabieren, weil die Sozialleistungen nicht mehr tragbar wären.

Das Ergebnis solch einer Politik wären soziale Unruhen und eine zunehmende Kriminalität. Nur ein massiver Polizeiapparat ist in der Lage solchen Entwicklungen entgegenzutreten. Dieser verursacht dann ebenfalls enorme Kosten, welche am Ende von der Bevölkerung kaum noch finanzierbar sind.

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Außenpolitik

Belgier fühlen sich fremd im eigenen Land

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Mehrere Tausend Menschen haben an einer Umfrage in Belgien teilgenommen. 77 Prozent stimmten der Aussage zu: “Wir fühlen uns heute nicht mehr so zu Hause, wie früher” vor der Masseneinwanderung. Mehr als zwei Drittel der befragten Personen meinen, dass es zu viele Migranten in Belgien gibt.

 

Belgier fühlen sich fremd im eigenen Land – 74 Prozent sind der Meinung, dass der Islam “keine tolerante Religion” ist. Ungefähr 60 Prozent glauben sogar, dass die Anwesenheit so vieler Muslime eine Bedrohung für die Identität des Landes darstellen würde.

 

In diesem Zusammenhang wird den migrationskritischen Belgiern eine „anti-muslimische-Paranoia“ unterstellt. Tatsächlich offenbart eine Umfrage unter Muslimen, dass die Befürchtungen der Belgier durch aus berechtigt sind. 33 Prozent der befragten Muslime mögen die westliche Kultur nicht. 29 Prozent sagten, das islamische Gesetz solle über belgischem Gesetz stehen. Und viele Muslime bezeichnen sich als generell gewaltbereit.

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Außenpolitik

“Kulturelle Bereicherung” in Frankreich

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Videoaufnahmen aus Frankreich zeigen die Zustände in der von Migranten besiedelten Gegend bei Calais. Der französische Innenminister Gérard Collomb spricht von einem «nie gekannten Ausmaß» der Gewalt. Viele Bürger in Calais sind entsetzt und verängstigt.

 

“Wir können nicht das Recht des Stärkeren in unserem Land herrschen lassen”, sagte der französische Innenminister. Die Videoaufnahmen zeigen Auseinandersetzungen zwischen afrikanischen und afghanischen Migranten, bei denen etwa 20 Menschen verletzt und eine Person niedergeschossen wurde.

 

Im Oktober 2016 wurde ein riesiges inoffizielles Flüchtlingscamp geräumt. Doch es werden ständig neue Lager errichtet, weil sich immer noch mehrere hundert Migranten in der Gegend aufhalten. Die Zustände sind katastrophal und die öffentliche Sicherheit ist massiv gefährdet.

 

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