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Innenpolitik

“Man will uns ausreden, dass wir mit Kindern glücklich sind”

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Creative Commons - pregnant-2691399_640 (Pixabay.com)

Die Journalistin und Publizistin Birgit Kelle ist der Meinung, man wolle den Frauen ausreden, dass sie mit Kindern glücklich sein können. Feministinnen die selbst keine Kinder haben, würden behaupten, dass „ein solches Leben ein Desaster“ wäre, erklärte die Publizistin in einem Interview mit dem Schweizer Nachrichtenportal Blick.

 

Während Migrantenfamilien im Durchschnitt relativ viele Kinder haben, bekommen die Deutschen immer weniger. Birgit Kelle glaubt, die “Politik hat kein Interesse an Frauen, die zu Hause ihre Kinder erziehen”. Eine Mutter, die zu Hause bleibt, zahle keine Steuern und “leistet familiäre Schwarzarbeit”.

 

Die Journalistin meint, “Frauen wissen nicht mehr, was sie für einen Wert haben”. Denn sie erziehen die nächste Generation. “Sie entscheiden, in welcher Gesellschaft wir in Zukunft leben.” Birgit Kelle ist der Meinung, dass Mütter mehr Anerkennung brauchen. Doch das hören Feministinnen nicht gerne.

 

“Wir Mütter tragen die Zukunft!”, heißt es in dem Buch “Muttertier” von Birgit Kelle. “Eine glückliche Mutter ist heute eine Provokation. Sie ist die selbstverständlich gelebte Weiblichkeit. Sie kann Leben schenken und Leben weitergeben.” Allein der Begriff Mutterglück würde den “Fossilfeministinnen” schon den Magen umdrehen.

 

Gesellschaft

Es ist „fast zu spät für Deutschland“

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Seit Beginn der sogenannten Migrationskrise engagierte sich die Menschenrechtlerin Rebecca Sommer als gutmütige “Flüchtlingshelferin”. Doch inzwischen warnt Sie vor dem wachsenden Einfluss des Islam in Deutschland, berichtet “Epoch Times“.

 

Die Menschenrechtlerin hat mit 300 weitere Freiwillige den Zuwanderern Deutschunterricht gegeben und versucht ihnen bei der Integration zu helfen. Ihre Hoffnung dabei war, dass sich die „mittelalterlichen Ansichten der Araber mit der Zeit ändern“, erklärte Sie in einem Interview mit der polnischen Online-Zeitung „Do Rzeczy“.

 

Doch schon bald erkannte Rebecca Sommer, dass „die muslimischen Flüchtlinge mit einem deutlich anderen Wertesystem aufgewachsen seien, von Kindheit an der religiösen Gehirnwäsche unterzogen wurden und überhaupt keinen Wunsch haben, sich an das westliche Leben zu adaptieren“. Ganz im Gegenteil…

 

Die Migranten haben die Helferin mit „Arroganz und Verachtung“ behandelt. Inzwischen ist die Menschenrechtlerin beunruhigt über die gesellschaftlichen Entwicklungen und glaubt, dass es „fast zu spät für Deutschland“ sei. Sie meint, dass es in Deutschland eine zunehmende Islamisierung gibt. Diese sei bereits in den Schulen, politischen Parteien und der Regierung zu spüren.

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Gesellschaft

“Fast jeder fünfte Häftling ist Muslim”

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Immer mehr Häftlinge in Deutschland haben einen Migrationshintergrund. Besonders hoch ist die Anzahl der inhaftierten Muslime. Inzwischen soll fast jeder fünfte Häftling ein straffällig gewordener Muslim sein, meldet die “Basler Zeitung” unter Berufung auf HuffPost-Recherchen.

 

Muslime sind in deutschen Gefängnissen absolut überrepräsentiert. Der muslimische Bevölkerungsanteil in Deutschland beträgt gerade mal etwa 6 Prozent. In Haftanstalten machen sie allerdings 20-30 Prozent der Insaßenden aus. Demnach geht von diese Bevölkerungsgruppe eine erhöhte Kriminalität aus.

 

Die “Huffington Post” begründet diesen überproportionalen Anteil mit demografische Faktoren, sozialen Schwächen und schlechte Integration im Arbeitsmarkt. Doch diese Einschätzung ist viel zu kurz gegriffen. Denn der kulturelle Hintergrund der muslimischen Migranten wird dabei völlig weggelassen.

 

Die gesellschaftlichen und kulturellen Verhältnisse in vielen islamischen Herkunftländern sind oft von Gewalt, Kriminalität und religiösen Extremismus geprägt. Diese Zustände werden durch die unkontrollierte Masseneinwanderung nach Deutschland und Europa importiert.

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Gesellschaft

Finanzexperte schätzt Migrationskosten auf eine Billion Euro

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Der Professor für Finanzwissenschaft von der Universität Freiburg, Bernd Raffelhüschen hat die ungefähren Gesamtkosten der Migration berechnet. Dabei geht der Professor davon aus, dass ein einziger Asylbewerber von der Antragstellung bis ins Rentenalter dem Steuer- und Beitragszahler etwa 350.000 und 450.000 Euro kostet.

 

Die Kosten der Masseneinwanderung sind enorm hoch. Laut offiziellen Angaben betragen die jährlichen Kosten über 20 Milliarden Euro. Die Asylbewerber können aufgrund der niedrigen beruflichen Qualifikation im gesamten “Lebenszyklus bei weitem nicht das zahlen, was sie vom Sozialstaat in Deutschland an Leistungen erwarten”, erklärte Bernd Raffelhüschen in einem Sputnik-Interview.

 

Demnach werden die Migranten, welche als Asylbewerber bezeichnet werden, bis ins Rentenalter fast eine Billionen Euro kosten, meint der Freiburger Professor. Seiner Einschätzung nach, werde die Regierung und der Steuerzahler aus der Schulden- oder Kostenfalle nicht mehr heraus kommen. Deswegen werde es zu Einsparungen, Steuererhöhungen oder Neuverschuldung kommen.

 

Denn wir haben einen komplett und hoffnungslos überzogenen Sozialstaat in Deutschland. Schon für uns selbst können wir ihn uns nicht leisten. Und jetzt haben wir ihn noch an große Teile der Zuwanderer ebenfalls verschenkt. Das war schlichtweg nicht besonders vernünftig, erklärte Bernd Raffelhüschen dem Presseportal “Sputnik News“.

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