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Protokoll der inneren Sicherheit in Deutschland #1

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Wenn es um innere Sicherheit in der Bundesrepublik Deutschland geht, haben viele Bundesbürger eine unterschiedliche Wahrnehmung in Bezug auf die allgemeine Gefahrenlage. Obwohl die polizeiliche Kriminalstatistik eine deutliche Sprache spricht, glauben noch immer einige Bundesbürger, dass es keinen Grund zur Beunruhigung gibt. In der ersten Ausgabe vom “Protokoll der inneren Sicherheit in Deutschland” geht es um Messerangriffe und Gewalttaten in der Öffentlichkeit.

 

Die folgenden 8 Meldungen und Polizeiberichte aus einem Zeitraum von nur wenigen Tagen, vermitteln eine Ahnung von dem, was sich jeden Tag in deutschen Städten und Dörfern abspielt. Das tatsächliche Ausmaß der Straftaten geht aus der polizeilichen Kriminalstatistik vom Bundeskriminalamt hervor.

 

Albbruck-Buch: Mitarbeiter der Gemeinde mit Axt bedroht

An einem Mittwochmorgen gegen 9:30 Uhr, wollten zwei Mitarbeiter der Gemeinde Albbruck in den Räumen eines ehemaligen Kindergartens Möbel abholen. Ein dort aufhältiger 40-jähriger syrischer Staatsbürger vertrieb die beiden Männer, indem er sie mit einer Axt bedrohte.

 

Im Weggehen bewarf er sie außerdem mit Werkzeugen und Flaschen. Glücklicher Weise kam es zu keinen schweren Verletzungen. Nachdem die Polizei über den Vorfall informiert worden war, musste davon ausgegangen werden, dass die Person weiterhin für sich und andere eine Gefahr darstellen könnte.

 

Messerstecherei mit tödlichem Ausgang in der Oldenburger Innenstadt

Menschen in einer Fußgängerzone wurden Augenzeuge einer schrecklichen Bluttat. Ein 33-jähriger Syrer wurde niedergestochen und ist an den Verletzungen gestorben, weil er sich als Moslem wärend Ramadan ein Eis gekuft hatte. Für gläubige Moslems ist es verboten, vor Sonnenuntergang irgendeine Speise zu sich zu nehmen.

 

Zwei weitere Syrer im Alter von 22 Jahren wurden auf den 33-Jährigen in der Fußgängerzone in der Achternstraße aufmerksam und fingen einen Streit mit ihm an, der bald schon derart eskalierte, dass einer der 22-Jährigen sein griffbereites Messer zog und auf den Älteren mit mehreren Stichen in die Brust niederstreckte. Das Opfer brach blutüberströmt vor einem Laden zusammen.

 

Karlsruhe – Auf 33-Jährigen eingestochen

Bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei somalischen Asylbewerbern, in der ein Messer zum Einsatz kam, ist ein 33-Jähriger schwer verletzt worden. Das Opfer und der 34-jährige Tatverdächtige trafen in einem Geschäft in der Baumeisterstraße aufeinander. Nach der Tat flüchtete der Tatverdächtige. Er konnte noch am selben Tag festgenommen werden. Die Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Mordes eingeleitet.

 

Chemnitz Mit Messer bedroht und verletzt

In der Geibelstraße ist ein 19-Jähriger an einem Dienstagabend von Unbekannten mit einem Messer bedroht und verletzt worden. Gegen 18.30 Uhr war der 19-Jährige in der Kleingartenanlage „Geibelhöhe“ in Richtung Albert-Jentzsch-Straße unterwegs, als er von zwei Unbekannten angesprochen wurde.

 

Die Unbekannten forderten Wertsachen, hielten den 19-Jährigen fest, schlugen und traten ihn und drohten zunächst mit einem Messer. Mit dem Messer ist der Bedrohte dann auch verletzt worden. Als er um Hilfe rief, rannten die Täter ohne Beute in Richtung Südring davon.

 

Essen – Drei Unbekannte verfolgten und bedrohten einen 29-Jährigen mit Messer

Drei unbekannte Personen verfolgten einen 29-Jährigen, der die U-Bahn am Berliner Platz verließ und Richtung Friedrich-Ebert-Straße lief. Die Tatverdächtigen pöbelten ihn an und beleidigten ihn. Einer der mutmaßlichen Täter zog ein verdeckt mitgeführtes Messer und bedroht den 29-Hährigen damit. Das Kriminalkommissariat 34 sucht Zeugen, die Angaben zu den flüchtigen Tätern machen können.

 

Freiburg – Mann attackiert Beifahrer eines an einer

Ampel wartenden Autos mit Messer

An einem Mittwoch gegen 16:20 Uhr, stach nach derzeitigem Kenntnisstand ein 52-jähriger Mann mit einem Messer auf einen 34-jährigen Mann ein, der sich auf dem Beifahrersitz eines verkehrsbedingt an einer roten Ampel auf dem Rotteckring wartenden Fahrzeuges befand.

 

Polizeikräfte konnten den Mann, der mit dem Messer zustach, im Rahmen sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen festnehmen. Bei dem 52-jährigen Tatverdächtigen handelt es sich um einen türkischen Staatsbürger mit Wohnsitz in Deutschland. Bei dem 34-jährigen Mann handelt es sich um einen türkischen Staatsbürger mit Wohnsitz in der Türkei.

 

Drama in Asylunterkunft in Bayern: Afghane tötet Fünfjährigen

Bei einem dramatischen Zwischenfall in einem Asylbewerberheim in der Nähe von Regensburg hat es zwei Tote gegeben. Das bestätigte die Polizei. Ein 41 Jahre alter Mann aus Afghanistan brachte einen fünfjährigen Jungen aus Russland in seine Gewalt und verletzte ihn tödlich. Der Junge starb noch vor Ort an seinen Verletzungen. Auch die aus Russland stammende Mutter des Kindes wurde nach Angaben der Polizei schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt.

 

Hamm-Herringen – Zwei Schwerverletzte nach Schlägerei

Bei einer Schlägerei auf der Waterloostraße wurden am Montagabend, 29. Mai, zwei Männer im Alter von 38 Jahren schwer verletzt. Sie müssen sich in einem Krankenhaus stationär behandeln lassen. Gegen 22 Uhr gingen die beiden Hammer mit einem Hund auf der Waterloostraße spazieren und trafen dort auf zwei Unbekannte.

 

Beide Personengruppen gerieten in Streit. Im weiteren Verlauf entwickelte sich aus der verbalen eine handfeste Auseinandersetzung. Hierbei setzten die Täter auch ein Messer und einen Stock ein. Nachdem die Angreifer ihre Opfer verletzt hatten, flüchteten sie in Richtung Engernweg.

 

Tatsächlich vermitteln diese wenigen Meldungen nur eine Ahnung von dem, was sich jeden Tag in deutschen Städten und Dörfen abspielt. Besonders Straftaten im Bereich „Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen“ haben im vergangen Jahr stark zugenommen. Einen Eindruck vom tatsächlichen Ausmaß der Straftaten verschafft die polizeiliche Kriminalstatistik vom Bundeskriminalamt. Polizisten sprechen von einer “Besorgniserregenden Sicherheitslage”.

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“Heuchlerpreis” vom Ministerium für Staatssicherheit

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Mit DDR-Uniformen bekleidete Aktivisten der “Identitären Bewegung” haben in Rostock eine Vortragsveranstaltung vom “Zentrum für politische Schönheit” (ZPS) gestürmt und einer Hauptakteurin den “Heuchlerpreis” vom “Ministerium für Staatssicherheit” überreicht.

 

Cecile Leonard nahm die Auszeichnung mit Freude entgegen. Die Preisverleihung sei “eine kleine Anerkennung für ihre vorbildlichen Leistungen bei der Bekämpfung politisch Andersdenkender”, erklärte der IB-Aktivist Alex Malenki auf Youtube. Das Kuriose dabei ist: Cecile Leonard hat sich offensichtlich über den Preis gefreut, denn sie strahlte über das ganze Gesicht, als sie ihn übergeben bekommen hat.

 

Das Zentrum für politische Schönheit” (ZPS) leistet im Kampf gegen politische Gegner eine ausgezeichnete Zersetzungsarbeit. Die Strategie der Zersetzung war eine vom Ministerium für Staatssicherheit (MfS) eingesetzte geheimpolizeiliche Arbeitstechnik. Sie diente zur Bekämpfung vermeintlicher und tatsächlicher politischer Gegner.

 

Die in der ab Januar 1976 in Kraft getretenen Richtlinie Nr. 1/76 zur Entwicklung und Bearbeitung Operativer Vorgänge (OV) definierten Zersetzungsmaßnahmen wurden vom MfS vornehmlich in den 1970er und 1980er Jahren in Operativen Vorgängen gegen oppositionelle Gruppen und Einzelpersonen eingesetzt.

 

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Angriffe auf Bahnmitarbeiter nehmen dramatisch zu

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“Rempeln, Spucken, Messerstiche” – Angriffe auf Bahnmitarbeiter nehmen dramatisch zu, meldet WELT.DE – Die Anzahl hat sich in nur 4 Jahren verdoppelt. Im Jahr 2012 wurden 900 Übergriffe gezählt. 2016 lag die Zahl bereits bei über 2300. Eine beunruhigende Entwicklung. „Die Mehrzahl der Angriffe kommt unerwartet.“

 

“Neben den Sicherheitskräften, deren Präsenz in Bahnhöfen und Zügen erhöht wurde, absolvieren auch Zugbegleiter und Lokführer Deeskalations- und Selbstverteidigungstrainings”, heißt es in dem Artikel. Die meisten Täter fühlten sich provoziert, weil sie von Bahnmitarbeitern auf Regelverstöße hingewiesen wurden.

 

Angriffe auf Zugbegleiter sind keine Einzelfälle. Oft sei Alkohol im Spiel, besonders am Wochenende und bei Volksfesten oder Fußballspielen. Es kommt auch immer wieder zu Messerattacken. Videoüberwachung in Zügen dient nur der Aufklärung und bietet keinen wirksamen Schutz gegen Übergriffe und Straftaten.

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Chip für Überwachung und Tötung von Menschen

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Eliminierung durch Knopfdruck – Ein saudi-arabischer Erfinder hat beim Deutschen Patentamt in München ein Patent zur Überwachung und sogar Tötung von Menschen per implantiertem Chip beantragt, meldet die Augsburger-Allgemeine.

 

Dem Patentantrag zufolge kann der Chip in den Körper in­ji­zie­ren werden. Eine Modell des Chips dient zur Überwachung und eine anderes Modell besitzt ein zusätzliches Element, welches über Satelliten ferngesteuert werden kann und die Tötung der betroffenen Person ermöglicht. So können Menschen aus “Sicherheitsgründen” eliminiert werden, heißt es im Patentantrag.

 

Offensichtlich hat die fortschreitende Digitalisierung auch Schattenseiten. Kritiker warnen schon lange vor der Implantierung von RFID-Chips. Trotzdem werden solche Implantate sogar schon im deutschen Kinderfernsehen als etwas “cooles” beworben.

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