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Protokoll der inneren Sicherheit in Deutschland #2

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In der zweiten Ausgabe vom “Protokoll der inneren Sicherheit in Deutschland” geht es um sexuelle Belästigung und Straftaten gegen Frauen und Kinder in der Öffentlichkeit. 7 Beispiele lassen erahnen, was sich jeden Tag in deutschen Städten und Dörfern abspielt. Einen Eindruck vom tatsächlichen Ausmaß der Straftaten vermittelt die polizeiliche Kriminalstatistik vom Bundeskriminalamt.

 

In der polizeilichen Kriminalstatistik aus dem Jahre 2016 wurden über 7.919 Straftaten im Berich “Vergewaltigung und sexuelle Nötigung” registriert. Schätzungen der Polizei gehen allerdings davon aus, dass die tatsächliche Dunkelziffer noch viel hoher ist, weil viele Straftaten niemals angezeigt werden. Ausserdem geht aus Umfragen heraus, dass fast jede zweite Frau Opfer von sexueller Belästigung wird. Desweiteren heißt es in einer australischen Studie, dass auch Männer öfters sexuell belästigt werden, als bisher angenommen.

 

Essen – Sexuelle Nötigung am Hauseingang

An einem Montagbend griff ein bislang unbekannter Mann eine 26-jährige Frau am hinteren Ende der Wörthstraße an, drängte sie in einen Hauseingang, hielt sie fest und begann mit sexuellen Berührungen. Bei dem Versuch, sie zu entkleiden, wehrte sich die junge Frau so heftig, dass er die Tathandlung abbrach und flüchtete.

 

Türkismühle – Sexuelle Nötigung im Bahnhof

An einem Sonntagabend kam es im Bahnhof Türkismühle zu einer sexuellen Nötigung und Beleidigung eines bislang unbekannten männlichen Täters zum Nachteil einer 38-jährigen Frau. Nachdem er die Frau zunächst nach dem Weg und Bus nach Oberthal fragte, drückte er das Opfer in der Unterführung gegen die Mauer, fasste ihr ihr ans Gesäß und versuchte sie zu küssen und an die Brust zu fassen. Nur durch energisches Ansprechen des Täters ließ dieser von der Frau ab und flüchtete.

 

Dortmund – Sexuelle Nötigung an einer öffentlichen Straße

Eine 18-jährige Frau wurde von einem Mann an einer S-Bahnhaltestelle angesprochen. Der Unbekannte fragte die junge Frau nach einer Busverbindung. Auffällig war hierbei das “ausgesprochen schlechte” Deutsch des Unbekannten. Als die Geschädigte dem Unbekannten den Weg erklären wollte, entgegnete der Tatverdächtige immer wieder mit den Worten “Zeigen, Zeigen”.

 

Die hilfsbereite 18-Jährige ging mit ihm in Richtung Bushaltestelle. Nördlich einer Bahnunterführung zog der Mann sie plötzlich nach rechts in ein Gebüsch und drückte sie rücklings auf den Boden. Er zwang sie zum Schweigen, küsste sie und fasste sie an. Glücklicherweise näherte sich in diesem Moment ein Auto und der Täter ließ von ihr ab.

 

Friedrichshafen – Sexuelle Belästigung auf Aussichtsturm

Während sich eine junge Frau in einer Freitagnacht auf der Aussichtsplattform des Moleturms an der Uferstraße aufhielt, sprach sie ein Mann mittleren Alters an und zeigte ihr sein entblößtes erigiertes Geschlechtsteil. Die Geschädigte verließ daraufhin den Turm, begab sich in Richtung Fährehafen und verständigte die Polizei. Besonders auffällig war sein südländisches Aussehen.

 

Oberhausen – Exhibitionist belästigt zwei Frauen

Bei einem Spaziergang im Ulandpark traf eine 40jährige Frau auf den Sexualstraftäter. Der Mann saß auf einer Parkbank am Eingang nahe der Uhlandstraße. Als sie vorbeiging fragte der Mann, ob sie Feuer habe. Beim Näherkommen sah sie dann, dass der Straftäter bei geöffneter Hose an seinem Geschlechtsteil manipulierte.

 

Die Oberhausenerin lief weg und informierte die Polizei. Nur wenig später meldete sich eine 26jährige Oberhausenerin bei der Polizei und meldete, dass sie vermutlich vom selben Täter auf der Sedanstraße belästigt worden sei. Auch hier hatte der Sexualstraftäter sie zunächst angesprochen und nach Feuer gefragt.

 

Als die junge Frau ablehnte und weiterging, folgt ihr der Unbekannte bis zur Sedanstraße. Plötzlich griff der Täter ihr von hinten an ihre Umhängetasche. Als sie sich umdrehte sah sie, dass der Straftäter an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Sofort riss sie sich los und rief laut um Hilfe.

 

Stuttgart – Unbekannte belästigen Kinder und eine Frau

Unbekannte Männer haben im Rosensteinpark vor Kindern in der Burgstallstraße vor einer Frau onaniert. Ein Unbekannter sprach nachmittags zwei Mädchen im Alter von neun und zehn Jahre in der Königstraße an und lockte sie unter einem Vorwand zum Rosensteinparks. In der Nähe des Museums berührte der Unbekannte die Mädchen und begann, vor ihnen zu onanieren.

 

Die eingeschüchterten Mädchen rannten zu Passanten, welche die Polizei alarmierten. Der täter soll türkisch und gebrochen deutsch gesprochen haben. Ausserdem bemerkte eine 30 Jahre alte Frau an der Burgstallstraße, wie ein Mann in ihrer Nähe stand, sie anschaute und onanierte, bevor er in Richtung Südheimer Platz flüchtete.

 

Kiel – Ein Kind von einem fremden Mann bedrängt

Am Nachmittag wurde ein 11-jähriger Junge von einem unbekannten Mann in der Pickertstraße angesprochen. Der Unbekannte trat an das Kind heran und hielt es am Oberarm fest. Der Mann forderte den Jungen auf, mit ihm nach Hause zu gehen, da er dort Schokolade und Spielzeug hätte. Der Junge lehnte dieses ab.

 

Da der Mann den Jungen nicht los ließ, rief das Kind um Hilfe. Eine Passantin wurde aufmerksam und forderte den Mann auf, den Jungen loszulassen. Das tat der dann auch und entfernte sich über den Waldweg neben dem Blaschke-Platz in Richtung Werftpark. Die Polizei sucht einen älteren Mann mit südländischem Aussehen.

 

Diese 7 Meldungen aus dem Bereich “sexuelle Belästigung und Sexualstraftaten” vermitteln nur einen kleinen Eindruck davon, was sich jeden Tag in deutschen Städten und Dörfern abspielt. Ausserdem verzeichnet die polizeiliche Kriminalstatistik vom Bundeskriminalamt einen deutlichen Anstieg im Bereich der “Vergewaltigung und sexuellen Nötigung”. Besonders auffällig ist der sehr hohe Anteil der ausländischen Tatverdächtigen.

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“Heuchlerpreis” vom Ministerium für Staatssicherheit

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Mit DDR-Uniformen bekleidete Aktivisten der “Identitären Bewegung” haben in Rostock eine Vortragsveranstaltung vom “Zentrum für politische Schönheit” (ZPS) gestürmt und einer Hauptakteurin den “Heuchlerpreis” vom “Ministerium für Staatssicherheit” überreicht.

 

Cecile Leonard nahm die Auszeichnung mit Freude entgegen. Die Preisverleihung sei “eine kleine Anerkennung für ihre vorbildlichen Leistungen bei der Bekämpfung politisch Andersdenkender”, erklärte der IB-Aktivist Alex Malenki auf Youtube. Das Kuriose dabei ist: Cecile Leonard hat sich offensichtlich über den Preis gefreut, denn sie strahlte über das ganze Gesicht, als sie ihn übergeben bekommen hat.

 

Das Zentrum für politische Schönheit” (ZPS) leistet im Kampf gegen politische Gegner eine ausgezeichnete Zersetzungsarbeit. Die Strategie der Zersetzung war eine vom Ministerium für Staatssicherheit (MfS) eingesetzte geheimpolizeiliche Arbeitstechnik. Sie diente zur Bekämpfung vermeintlicher und tatsächlicher politischer Gegner.

 

Die in der ab Januar 1976 in Kraft getretenen Richtlinie Nr. 1/76 zur Entwicklung und Bearbeitung Operativer Vorgänge (OV) definierten Zersetzungsmaßnahmen wurden vom MfS vornehmlich in den 1970er und 1980er Jahren in Operativen Vorgängen gegen oppositionelle Gruppen und Einzelpersonen eingesetzt.

 

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Angriffe auf Bahnmitarbeiter nehmen dramatisch zu

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“Rempeln, Spucken, Messerstiche” – Angriffe auf Bahnmitarbeiter nehmen dramatisch zu, meldet WELT.DE – Die Anzahl hat sich in nur 4 Jahren verdoppelt. Im Jahr 2012 wurden 900 Übergriffe gezählt. 2016 lag die Zahl bereits bei über 2300. Eine beunruhigende Entwicklung. „Die Mehrzahl der Angriffe kommt unerwartet.“

 

“Neben den Sicherheitskräften, deren Präsenz in Bahnhöfen und Zügen erhöht wurde, absolvieren auch Zugbegleiter und Lokführer Deeskalations- und Selbstverteidigungstrainings”, heißt es in dem Artikel. Die meisten Täter fühlten sich provoziert, weil sie von Bahnmitarbeitern auf Regelverstöße hingewiesen wurden.

 

Angriffe auf Zugbegleiter sind keine Einzelfälle. Oft sei Alkohol im Spiel, besonders am Wochenende und bei Volksfesten oder Fußballspielen. Es kommt auch immer wieder zu Messerattacken. Videoüberwachung in Zügen dient nur der Aufklärung und bietet keinen wirksamen Schutz gegen Übergriffe und Straftaten.

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Chip für Überwachung und Tötung von Menschen

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Eliminierung durch Knopfdruck – Ein saudi-arabischer Erfinder hat beim Deutschen Patentamt in München ein Patent zur Überwachung und sogar Tötung von Menschen per implantiertem Chip beantragt, meldet die Augsburger-Allgemeine.

 

Dem Patentantrag zufolge kann der Chip in den Körper in­ji­zie­ren werden. Eine Modell des Chips dient zur Überwachung und eine anderes Modell besitzt ein zusätzliches Element, welches über Satelliten ferngesteuert werden kann und die Tötung der betroffenen Person ermöglicht. So können Menschen aus “Sicherheitsgründen” eliminiert werden, heißt es im Patentantrag.

 

Offensichtlich hat die fortschreitende Digitalisierung auch Schattenseiten. Kritiker warnen schon lange vor der Implantierung von RFID-Chips. Trotzdem werden solche Implantate sogar schon im deutschen Kinderfernsehen als etwas “cooles” beworben.

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