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Protokoll der inneren Sicherheit in Deutschland #3

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In der dritten Ausgabe vom “Protokoll der inneren Sicherheit in Deutschland” geht es um Raubüberfälle und Diebstähle in der Öffentlichkeit. In der polizeilichen Kriminalstatistik vom Bundeskriminalamt wurden im Jahr 2016 über 1.316.866 Fälle im Bereich Straßenkriminalität registriert. Das Dunkelfeld der unregistrierten Straftaten dürfte ein vielfaches größer sein.

 

Der Begriff Straßenkriminalität umfasst alle Straftaten, die in der Öffentlichkeit stattfinden. Zum Beispiel Raubüberfälle, Taschendiebstähle oder Sachbeschädigungen. Die Straßenkriminalität macht einen Anteil von ungefähr 22,9 % an Gesamtkriminalität aus. Die Gefahr Opfer einer Straftat in der Öffentlichkeit zu werden ist relativ groß.

 

Besonders beunruhigend ist das skrupellose Vorgehen vieler Straftäter und auch der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen. Die folgenden 6 Polizeiberichte vermitteln einen Eindruck von dem, was sich jeden Tag in deutschen Städten und Dörfern abspielt.

 

Stuttgart – 91-jährige Frau überfallen und ausgeraubt

Ein unbekannter Täter hat eine 91 Jahre alte Frau überfallen und ihr die Geldbörse geraubt. Die Seniorin kehrte gegen 15.10 Uhr vom Einkaufen nach Hause zurück. Kurz vor Erreichen des Hauseingangs griff sie der Unbekannte wortlos an, packte sie am Genick, schlug ihr das Gesicht gegen die Hauswand und warf sie zu Boden. Trotz Gegenwehr entriss er dem Opfer die Handtasche und flüchtete. Die 91-Jährige wurde verletzt. Rettungskräfte waren vor Ort und brachten sie vorsorglich in ein Krankenhaus.

 

Bochum – 79-jährige Seniorin nach Straßenraub verletzt

Eine 79-jährige Frau ist am späten Vormittag in Bochum-Harpen auf gemeine Art und Weise skrupellos ihrer Handtasche beraubt worden. Gegen 11 Uhr näherte sich ein augenscheinlich südländisch aussehender Mann. Unter einem Vorwand sprach die ältere Dame an. Obwohl eine Zeugin auf den Vorfall aufmerksam wurde und dem Räuber unmittelbar entgegnete “er soll die Frau in Ruhe lassen”, gab der noch nicht ermittelte Mann nicht auf. Nur kurz darauf entriss er der Seniorin die Handtasche mit Bargeld und persönlichen Dokumenten und flüchtete.

 

Kassel – Unbekannter beraubt Jugendliche unter Vorhalt eines Messers

An einem Mittwochabend ereignete sich ein Raub, bei dem ein bislang unbekannter Täter eine 16 Jahre alte Jugendliche unter Vorhalt eines Messers ihres Bargelds beraubte. Der Täter flüchtete anschließend mit der Beute vom Tatort in bislang unbekannte Richtung. Die mit den weiteren Ermittlungen betrauten Beamten des Kommissariats 35 der Kasseler Kripo sind nun auf der Suche nach Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können.

 

Rhein-Erft-Kreis – 14-Jährige bedrängt und Handy entwendet

An einem Freitagabend um 21.00 Uhr hielt sich die 14-Jährige auf einer kleinen Treppe zwischen Westring und Friedensweg auf. Hier machte ein unbekannter Mann durch Mimik und Gestik auf sich aufmerksam und zeigte ihr, dass er nicht hören und nicht sprechen kann. Über ein Handy schrieb er der 14-Jährigen, dass er ihre Kontaktdaten von den sozialen Medien haben möchte. Die 14-Jährige lehnte dies ab und versuchte weg zu rennen. Hierbei fiel sie nach wenigen Metern zu Boden. Der Unbekannte drängte sie in eine Ecke und nahm ihr das Handy weg. Die 14-Jährige konnte gerade noch flüchten.

 

Wiesbanden – 19-Jähriger geschlagen und Wertsachen entwendet

Am frühen Samstagmorgen wurde ein 19-jähriger aus dem Rheingau-Taunus-Kreis nach eigenen Angaben von drei unbekannte Tätern auf dem Schlachthofgelände bedroht und aufgefordert, Wertsachen auszuhändigen. Im weiteren Verlauf wurde das Opfer auch geschlagen und musste zur Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Das Opfer erklärte gegenüber den Polizeibeamten, das es sich bei den Tätern um Somalier gehandelt habe.

 

Hamburg – Eine junge Frau ausgebraubt und zu Boden geworfen

Eine junge Frau wurde an einem Nachmittag Opfer eines Straßenräubers in Hamburg-Hammerbrook, der sie beim Entreißen ihres Mobiltelefons zu Boden stieß. Die Frau ging telefonierend in Richtung Hauptbahnhof, als der mutmaßliche Täter sich ihr von hinten näherte und ihr das Mobiltelefon entriss. Die Frau wurde zu Boden gestoßen und verletzte sich hierbei leicht an Hand und Knie. Das zuständige Raubdezernat des Landeskriminalamts (LKA 162) hat die Ermittlungen übernommen.

 

Diese 6 Beispiele zeigen wie gefährdet die öffentliche Sicherheit in Deutschland ist. Selbst am hellichten Tage kommt es zu schweren Straftaten auf offener Straße. Besonders alte Frauen und junge Mädchen werden oft Opfer von Straftaten. In sehr vielen Fällen beschreiben die Opfer ein südländisches Aussehen der Täter.

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“Heuchlerpreis” vom Ministerium für Staatssicherheit

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Mit DDR-Uniformen bekleidete Aktivisten der “Identitären Bewegung” haben in Rostock eine Vortragsveranstaltung vom “Zentrum für politische Schönheit” (ZPS) gestürmt und einer Hauptakteurin den “Heuchlerpreis” vom “Ministerium für Staatssicherheit” überreicht.

 

Cecile Leonard nahm die Auszeichnung mit Freude entgegen. Die Preisverleihung sei “eine kleine Anerkennung für ihre vorbildlichen Leistungen bei der Bekämpfung politisch Andersdenkender”, erklärte der IB-Aktivist Alex Malenki auf Youtube. Das Kuriose dabei ist: Cecile Leonard hat sich offensichtlich über den Preis gefreut, denn sie strahlte über das ganze Gesicht, als sie ihn übergeben bekommen hat.

 

Das Zentrum für politische Schönheit” (ZPS) leistet im Kampf gegen politische Gegner eine ausgezeichnete Zersetzungsarbeit. Die Strategie der Zersetzung war eine vom Ministerium für Staatssicherheit (MfS) eingesetzte geheimpolizeiliche Arbeitstechnik. Sie diente zur Bekämpfung vermeintlicher und tatsächlicher politischer Gegner.

 

Die in der ab Januar 1976 in Kraft getretenen Richtlinie Nr. 1/76 zur Entwicklung und Bearbeitung Operativer Vorgänge (OV) definierten Zersetzungsmaßnahmen wurden vom MfS vornehmlich in den 1970er und 1980er Jahren in Operativen Vorgängen gegen oppositionelle Gruppen und Einzelpersonen eingesetzt.

 

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Angriffe auf Bahnmitarbeiter nehmen dramatisch zu

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“Rempeln, Spucken, Messerstiche” – Angriffe auf Bahnmitarbeiter nehmen dramatisch zu, meldet WELT.DE – Die Anzahl hat sich in nur 4 Jahren verdoppelt. Im Jahr 2012 wurden 900 Übergriffe gezählt. 2016 lag die Zahl bereits bei über 2300. Eine beunruhigende Entwicklung. „Die Mehrzahl der Angriffe kommt unerwartet.“

 

“Neben den Sicherheitskräften, deren Präsenz in Bahnhöfen und Zügen erhöht wurde, absolvieren auch Zugbegleiter und Lokführer Deeskalations- und Selbstverteidigungstrainings”, heißt es in dem Artikel. Die meisten Täter fühlten sich provoziert, weil sie von Bahnmitarbeitern auf Regelverstöße hingewiesen wurden.

 

Angriffe auf Zugbegleiter sind keine Einzelfälle. Oft sei Alkohol im Spiel, besonders am Wochenende und bei Volksfesten oder Fußballspielen. Es kommt auch immer wieder zu Messerattacken. Videoüberwachung in Zügen dient nur der Aufklärung und bietet keinen wirksamen Schutz gegen Übergriffe und Straftaten.

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Chip für Überwachung und Tötung von Menschen

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Eliminierung durch Knopfdruck – Ein saudi-arabischer Erfinder hat beim Deutschen Patentamt in München ein Patent zur Überwachung und sogar Tötung von Menschen per implantiertem Chip beantragt, meldet die Augsburger-Allgemeine.

 

Dem Patentantrag zufolge kann der Chip in den Körper in­ji­zie­ren werden. Eine Modell des Chips dient zur Überwachung und eine anderes Modell besitzt ein zusätzliches Element, welches über Satelliten ferngesteuert werden kann und die Tötung der betroffenen Person ermöglicht. So können Menschen aus “Sicherheitsgründen” eliminiert werden, heißt es im Patentantrag.

 

Offensichtlich hat die fortschreitende Digitalisierung auch Schattenseiten. Kritiker warnen schon lange vor der Implantierung von RFID-Chips. Trotzdem werden solche Implantate sogar schon im deutschen Kinderfernsehen als etwas “cooles” beworben.

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