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Protokoll der inneren Sicherheit in Deutschland #4

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In der vierten Ausgabe vom “Protokoll der inneren Sicherheit in Deutschland” geht es um Diebstahl und Raubüberfälle. Allein im Jahr 2016 wurden in der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) ungefähr 2.373.774 Diebstahldelikte und etwa 43.009 Raubüberfälle registriert. Anhand aktueller Beispiele wird dargelegt, wie gefährdet die öffentliche Sicherheit in Deutschland ist.

 

Besonders besorgniserregend ist der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen. Fast jeder zweite Tatverdächtige in Deutschland ist ein Ausländer ohne deutsche Staatsbürgerschaft. Auch bei allen folgenden Meldungen wurden ein südländisches oder osteuropäisches Aussehen der Täter beschrieben.

 

Bremen – Überfall auf 22-jährige Frau

Eine junge Frau kam gegen 00.30 Uhr vom Hauptbahnhof und ging durch die Kohlhökerstraße in Richtung Ostertorsteinweg. Als die Frau Schritte hörte und sich umdrehte, entdeckte sie einen Mann, der sie anstarrte und dabei sexuelle Handlungen an sich vornahm. Plötzlich griff er die Frau an und nahm sie in den Schwitzkasten. Als Anwohner aufmerksam wurden, riss der Fremde ihr das Mobiltelefon aus der Hand und flüchtete in Richtung Hauptbahnhof. Die 22-Jährige erlitt einen Schock und leichte Verletzungen. Eine umgehend eingeleitete Fahndung verlief bisher ergebnislos.

 

Bremen – Überfall auf Getränkemarkt

Am späten Montagabend überfielen drei maskierte Täter die beiden Mitarbeiter eines Getränkemarktes in der Dötlinger Straße im Stadtteil Woltmershausen. Anschließend flüchteten die Straftäter mit einem Teil der Tageseinnahmen in einem dunklen PKW. Die unbekannten Täter hatten sich über eine Hintertür Zutritt in den Lagerraum des Marktes verschafft. Nachdem sie die beiden 21 Jahre alten Mitarbeiter mit einem Messer und einer Pistole bedrohten hatten, wurden diese gezwungen, sich auf den Boden zu legen. Dabei verletzen sich die beiden 21-Jährigen leicht am Kopf.

 

Stuttgart – Überfall auf eine 88-jährige Frau

Ein unbekannter Täter hat an einem Sonntag in der Millöckerstraße eine 88 Jahre alte Frau überfallen und ihr zwei Ketten geraubt. Die Frau befand sich gegen 16.05 Uhr auf dem Nachhauseweg. Vor Erreichen des Hauseingangs näherte sich ihr ein unbekannter Mann und stieß sie unvermittelt in ein Gebüsch. Er riss ihr zwei Ketten vom Hals und versuchte, ihr die Handtasche zu rauben. Die Seniorin konnte dies verhindern, indem sie Tasche festhielt und laut um Hilfe rief, bis der Täter die Flucht antrat.

 

Frankfurt – Überfall auf Taxifahrer

Gegen 00.55 Uhr wollte ein 50-jähriger Taxifahrer einen Fahrgast in aussteigen lassen. Während er das Wechselgeld für diesen aus seinem Portemonnaie heraussuchte, wurde er aus dem Hinterhalt von einem unbekannten Mann angegriffen und niedergeschlagen. Als er noch auf dem Boden lag, riss der Fahrgast ihm die Geldbörse aus der Hand und die beiden Räuber flüchteten gemeinsam in Richtung Konstanzer Straße.

 

Frankfurt – Raubüberfall auf Tierarztpraxis

Gegen 14.55 Uhr betrat der gesuchte mutmaßliche Räuber unter einem Vorwand die Tierarztpraxis. Dort zog er eine Schusswaffe und zwang eine Mitarbeiterin, ihm die Einnahmen auszuhändigen. Nachdem er mehrere hundert Euro erbeutet hatte, flüchtete er durch den Hinterhof des Gebäudes. Die Personalien des Mannes konnten bis zum heutigen Tag nicht ermittelt werden.

 

Frankfurt – Brutaler Raub auf Wettbüro

Gegen 15.35 Uhr betraten zwei Männer das Wettbüro. Der erste der Beiden schlug den 37-jährigen Mitarbeiter des Wettbüros unmittelbar nieder und verlangte von ihm die Herausgabe von Bargeld. Dabei hielt er diesem eine Pistole an den Kopf. Anschließend klaute er aus der Hosentasche des am Boden liegenden Mannes Bargeld. Der zweite Räuber öffnete währenddessen die Kasse hinter dem Tresen und entnahm Geldscheine aus dieser.

 

Das Geld packte er in eine auffällig gestreifte Plastiktüte. Danach verließen die beiden Tatverdächtigen das Wettbüro. Der erste der Beiden kehrte noch einmal zurück und riss dem immer noch am Boden liegenden Mitarbeiter das Handy aus der Hand, welches er dann aus einem geöffneten Fenster warf. Die beiden Räuber erbeuteten über tausend Euro Bargeld und flüchteten nach der Tat.

 

Frankfurt – Überfall auf Hotel

Der Täter betrat gegen 02.45 Uhr das Hotel und ging zu der Rezeption. Dort bedrohte er den 19-jährigen Portier mit seinem mitgeführten Pfefferspray und einem Hammer und forderte die Herausgabe von Bargeld. Der 19-Jährige kam der Aufforderung nach. Anschließend kam es zwischen dem Räuber und dem Portier zu einem Gerangel, bei welchem der junge Mann von dem Täter mit dem Hammer geschlagen und von dessen Pfefferspray getroffen und dadurch leicht verletzt wurde. Der Räuber flüchtet anschließend mit seiner Beute in unbekannte Richtung.

 

Frankfurt – Raubüberfall bei U-Bahnstation

Gegen 14.50 Uhr bedrängten zwei mutmaßliche Osteuropäer drei junge Männer in der U-Bahn. Sie brachten sie dazu an der Haltestelle Ronneburgstraße auszusteigen und forderten unter Androhung von Gewalt die Herausgabe ihrer Wertsachen. Die drei Opfer im Alter von 15 und 16 Jahren übergaben den Tätern ihr Bargeld und eine Trinkflasche.Daraufhin flüchteten die Täter. Glücklicherweise kam es zu keinen Verletzungen.

 

Frankfurt – Räuberische Erpressung

An einem Montag gegen 01.50 Uhr, war ein 19-jähriger Jugendliche zu Fuß unterwegs durch die Moselstraße. Dort entriss ihm ein unbekannter Täter sein Handy, welches er in der Hand gehalten hatte. Der Täter forderte den Geschädigten zur Übergabe von Bargeld auf, wenn er sein Handy wiederhaben wolle. So begab man sich in die Karlstraße, wo der Pkw des 19-Jährigen stand und er sein Portemonnaie aufbewahrte. Nachdem er das Geld aus der Geldbörse entnommen hatte, übergab er es dem Täter, dieser trat dem Geschädigten ins Gesicht und flüchtete.

 

In der Artikelrserie “Protokoll der inneren Sicherheit in Deutschland” wird anhand der polizeilichen Kriminal Statistik (PKS) und Polizeimeldungen analysiert, wie gefährdet die öffentliche Sicherheit ist. Statistische Zahlen in Kombination mit aktuellen Meldungen vermitteln einen Eindruck der tatsächlichen Gefahrenlage in Deutschland.

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“Heuchlerpreis” vom Ministerium für Staatssicherheit

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Mit DDR-Uniformen bekleidete Aktivisten der “Identitären Bewegung” haben in Rostock eine Vortragsveranstaltung vom “Zentrum für politische Schönheit” (ZPS) gestürmt und einer Hauptakteurin den “Heuchlerpreis” vom “Ministerium für Staatssicherheit” überreicht.

 

Cecile Leonard nahm die Auszeichnung mit Freude entgegen. Die Preisverleihung sei “eine kleine Anerkennung für ihre vorbildlichen Leistungen bei der Bekämpfung politisch Andersdenkender”, erklärte der IB-Aktivist Alex Malenki auf Youtube. Das Kuriose dabei ist: Cecile Leonard hat sich offensichtlich über den Preis gefreut, denn sie strahlte über das ganze Gesicht, als sie ihn übergeben bekommen hat.

 

Das Zentrum für politische Schönheit” (ZPS) leistet im Kampf gegen politische Gegner eine ausgezeichnete Zersetzungsarbeit. Die Strategie der Zersetzung war eine vom Ministerium für Staatssicherheit (MfS) eingesetzte geheimpolizeiliche Arbeitstechnik. Sie diente zur Bekämpfung vermeintlicher und tatsächlicher politischer Gegner.

 

Die in der ab Januar 1976 in Kraft getretenen Richtlinie Nr. 1/76 zur Entwicklung und Bearbeitung Operativer Vorgänge (OV) definierten Zersetzungsmaßnahmen wurden vom MfS vornehmlich in den 1970er und 1980er Jahren in Operativen Vorgängen gegen oppositionelle Gruppen und Einzelpersonen eingesetzt.

 

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Angriffe auf Bahnmitarbeiter nehmen dramatisch zu

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“Rempeln, Spucken, Messerstiche” – Angriffe auf Bahnmitarbeiter nehmen dramatisch zu, meldet WELT.DE – Die Anzahl hat sich in nur 4 Jahren verdoppelt. Im Jahr 2012 wurden 900 Übergriffe gezählt. 2016 lag die Zahl bereits bei über 2300. Eine beunruhigende Entwicklung. „Die Mehrzahl der Angriffe kommt unerwartet.“

 

“Neben den Sicherheitskräften, deren Präsenz in Bahnhöfen und Zügen erhöht wurde, absolvieren auch Zugbegleiter und Lokführer Deeskalations- und Selbstverteidigungstrainings”, heißt es in dem Artikel. Die meisten Täter fühlten sich provoziert, weil sie von Bahnmitarbeitern auf Regelverstöße hingewiesen wurden.

 

Angriffe auf Zugbegleiter sind keine Einzelfälle. Oft sei Alkohol im Spiel, besonders am Wochenende und bei Volksfesten oder Fußballspielen. Es kommt auch immer wieder zu Messerattacken. Videoüberwachung in Zügen dient nur der Aufklärung und bietet keinen wirksamen Schutz gegen Übergriffe und Straftaten.

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Chip für Überwachung und Tötung von Menschen

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Eliminierung durch Knopfdruck – Ein saudi-arabischer Erfinder hat beim Deutschen Patentamt in München ein Patent zur Überwachung und sogar Tötung von Menschen per implantiertem Chip beantragt, meldet die Augsburger-Allgemeine.

 

Dem Patentantrag zufolge kann der Chip in den Körper in­ji­zie­ren werden. Eine Modell des Chips dient zur Überwachung und eine anderes Modell besitzt ein zusätzliches Element, welches über Satelliten ferngesteuert werden kann und die Tötung der betroffenen Person ermöglicht. So können Menschen aus “Sicherheitsgründen” eliminiert werden, heißt es im Patentantrag.

 

Offensichtlich hat die fortschreitende Digitalisierung auch Schattenseiten. Kritiker warnen schon lange vor der Implantierung von RFID-Chips. Trotzdem werden solche Implantate sogar schon im deutschen Kinderfernsehen als etwas “cooles” beworben.

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