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Hintergründe

Strategiepapier zur Abschaffung Deutschlands

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Creative Commons - urban-384587_640 (Pixabay.com)

In einem sogenannten “Leitfaden” offenbart die Friedrich-Ebert-Stiftung eine Agenda der Bundesregierung zur Abschaffung Deutschlands. Die Bundesrepublik soll zu einer multikulturellen Siedlungsregion in der Mitte Europas werden. Von den sogenannten” Deutschen” wird nicht viel übrig bleiben.

 

Die Autoren von „Leitbild und Agenda für die Einwanderungsgesellschaft“ haben unter dem Vorsitz von Aydan Özoguz, Bundesbeauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration, die totale Auflösung Deutschlands beschlossen. Sie wollen Deutschland umbauen und zwar bis zur Unkenntlichkeit!

 

Einwanderung wird als ein schicksalsartiger „Prozess“ dargestellt und Deutschland wäres schon immer Einwanderungsland gewesen. Doch in der Agenda zur Abschaffung Deutschlands geht es nicht um europäische Migration, sondern um eine systematische Masseneinwanderung aus dem arabischen und afrikanischen Raum.

 

Der Begriff „Leitbild“ soll die deutsche Leitkultur ersetzen. Damit die Bürger ihre eigene Abschaffung akzeptieren, soll es Umerziehungsmaßnahmen geben. Außerdem sollen Quoten für Migranten in Unternehmen und Institutionen eingeführt werden. Arbeitnehmer sollen in ihrer “interkulturellen Kompetenz” gestärkt und für “Diskriminierungen” sensibilisiert werden.

 

Der Journalist Alexander Grau ist sich sicher. Deutschland soll zu eine transformatorische Siedlungsregion in der Mitte Europas gemacht werden. Die Deutschen als ethnische Mehrheit werden zu einer Minderheit im eigenen Land. Aus der historischen Bundesrepublik wird eine multikulturelle Siedlungsregion.

 

Gesellschaft

“Dialog Zukunft” – Abschaffung Deutschlands

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Der sogenannte “Nachhaltigkeitsrat” hat eine Publikation mit dem Titel “Dialoge Zukunft – Visionen 2050” veröffentlicht, in dem die Zukunft von Deutschland und Europa beschrieben wird: Zerschlagung der Nationalstaaten, Auflösung der Völker und Abschaffung der gesellschaftlichen Werte.

 

Wir leben im Jahr 2050 in einer Welt, die keine (Staats)Grenzen mehr kennt. Jeder Mensch kann sich frei bewegen (…) In der Gesellschaft findet eine Durchmischung der Völker statt. Die Menschheit sieht sich als Weltbürgertum.

 

Zerschlagung der Nationalstaaten

Den Nationen der EU blieb jedoch mit Blick auf die geopolitische Entwicklung keine andere Wahl, als weiterhin nationalstaatliche Kompetenzen und Einfluss an die EU abzugeben, wollten sie durch die EU als globale Wirtschafts- und Militärmacht auftreten und zwischen China und den USA einen stabilisierenden Faktor darstellen. Die EU wandelte sich von einem Wirtschaftsbündnis hin zu einer Werte- und Identitätsgemeinschaft mit einer gemeinsamen und repräsentativen Regierung.

 

Auflösung der Völker

Wir verstehen uns jetzt als Europäer, nur noch in manchen Köpfen ist das Wort Deutscher, Engländer oder Franzose verankert. Die Kinder unserer Nationen lernen nur noch, dass sie in einem Staat von Europa leben, welcher Staat das ist, ist irrelevant geworden“, so prophezeit es der “Nachhaltigkeitsrat“.

 

Abschaffung der gesellschaftlichen Werte

Das traditionelle Bild der Familie gibt es nicht mehr. Die Menschen werden in großen ‘Familiengemeinschaften’ zusammen leben, ohne unbedingt verwandt zu sein. Kinder werden von mehreren Elternteilen mit unterschiedlichen sexuellen Hintergründen behütet. Die Gleichheit des Liebens, egal von welchem Geschlecht, ist auf allen Ebenen festgeschrieben. Daher wurde die Ehe abgeschafft.

 

Errichtung eines globalen Überwachungsstaates

Die totale Digitalisierung soll die absolute Kontrolle über die Gesellschaft ermöglichen: “Die zentrale Speicherung von Informationen (Konten, Identität, Gesundheit, Versicherungsinformationen auf dem Personalausweis) und die Vernetzung aller Lebensbereiche machten Barzahlungen überflüssig.

 

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Gesellschaft

Die Unterwerfung Europas hat begonnen

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Ayman al-Sawahiri war Mitglied der Muslimbruderschaft und fordert gläubige Muslime auf, den globalen Dschihad fortzusetzen, bis sämtliches “islamisches Land”, von Tschetschenien bis Spanien, befreit und unter einem Kalifat vereint ist. Auch Deutschland befindet sich im Fadenkreuz.

 

Die Muslimbruderschaft wurde 1928 in Ägypten als Reaktion auf den Zusammenbruch des osmanischen Großreichs gegründet. Die Organisation strebt die Errichtung einer globalen islamistischen Weltherrschaft an. Sämtliche Länder sollen erobert und der Scharia unterworfen werden.

 

Der Islam ist die Lösung” lautet das Motto der Muslimbruderschaft. Auch in Deutschland ist diese Organisation bereits aktiv und übt Einfluss auf die islamischen Paralelgesellschaften aus. Bei einem Gerichtsprozess in den USA ist ein Strategiepapier aufgetaucht. Es gehe um einen “Gesellschafts-Dschihad“, bei dem die westliche Zivilisation von innen heraus vernichtet werden solle.

 

Es sei die Pflicht eines jeden Moslems, sich diesem Dschihad anzuschließen bis Allahs Religion über alle anderen Religionen gesiegt habe, heißt es in dem Dokument. Hierbei handelt es sich nicht um die Ansichten eines wahnsinnig gewordenen Islamisten, sondern genau so steht es im Koran.

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Gesellschaft

“Das ist nicht das Land, in dem ich leben wollte”

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In einem offenen Brief erklärt ein russischer Mitbürger, warum er sich Deutschland als neue Heimat ausgesucht und wie er sich selbstständig in die deutsche Gesellschaft integriert hat. Doch was er hier vorfand, “ist nicht das demokratische Land”, in dem er leben wollte.

 

In dem Brief des in Deutschland lebenden Russen, wird erklärt mit welchen Vorstellungen er in die Bundesrepublik kam: Demokratie und Strebsamkeit. Doch was er hier vorfand war abstoßend. Dabei viel ihm besonders die Aggressivität und Respektlosigkeit von anderen Migranten auf.

 

“Ich bin aufgewachsen in einer Gesellschaft, wo Kinder über schlechte Schüler gelacht haben. In der deutschen Gesellschaft bekommen gute Schüler Prügel. Und die Deutschen finden das gut so”, schrieb der Russe in seinem Erfahrungsbericht.

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