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Hintergründe

Zwanzsfinanzierte Medien dienen zur Umerziehung der Bevölkerung

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Creative Commons - children-403582_640 (Pixabay.com)

Der Soziologie-Professor Holger Lengfeld hat sich im einem Interview über das Medienkartell in Deutschland geäußert. Seiner Meinung nach würde das deutsche Mediensystem “eine Besonderheit” aufweist. Viele Journalisten hätten es sich zur Aufgabe gemacht “das Publikum zu erziehen”.

 

Das zwanzsfinanzierte Medienkartell dient zur Umerziehung der Bevölkerung. “Also nicht nur die Wiedergabe dessen, was ist, sondern auch der Versuch, die Menschen davon zu überzeugen, dass bestimmte Entwicklungen sinnvoll und richtig sind und andere nicht”, meint  Professor Holger Lengfeld.

 

Holger Lengfeld erklärt in einem Interview mit der “Süddeutschen Zeitung”, dass es kaum wertkonservative Medienformate gäbe. Dies würde daran liegen, dass die “Medienleute” im Schnitt sehr linksliberaler wären. Viele Menschen würden deswegen ihre Wertevorstellungen nicht oder kaum in “den Medien” wiederfinden.

 

Mit diesen Einschätzungen hat Professor Holger Lengfeld gewisser Maßen Recht. Doch er meint, “es gibt keine Gruppe, die die Strippen” im Hintergrund ziehen würde. Viele ehemaligen Journalisten und Redakteure der zwangsfinanzierten Medien behaupten allerdings das Gegenteil.

 

Zum Beispiel hat der ehemalige Redaktionsleiter und Moderator der ZDF-Kultursendung “aspekte”, Wolfgang Herles  in einem Interview im Deutschlandfunk ausgepackt.

 

“Und es gibt tatsächlich – das muss ich an dieser Stelle doch nochmal sagen, weil es ja in der öffentlichen Diskussion ist – Anweisungen von oben. Auch im ZDF sagt der Chefredakteur: Freunde, wir müssen so berichten, dass es Europa und dem Gemeinwohl dient”, meint Wolfgang Herles.

 

“Und da braucht er in Klammern gar nicht mehr dazu sagen: Wie es der Frau Merkel gefällt. Solche Anweisungen gibt es und gab es auch zu meiner Zeit. Es gab eine schriftliche Anweisung, dass das ZDF der Herstellung der Einheit Deutschlands zu dienen habe. Und das ist was anderes, als zu berichten, was ist.”

 

Auch die ehemalige Tagesschau-Sprecherin Eva Herman hat ausgepackt. In einem Videobeitrag spricht sie über „Geheimpläne“ bei Talshows, bezahlte „Claqueure“ und „Manipulationen“ hinter den Kulissen. Vor allem beschwert sie sich über „Denkverbote von höchster Regierungsstelle“.

 

Hintergründe

Operation Wunderland – Umerziehung & Gehirnwäsche

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Als Operation Wunderland wird ein Unternehmen der amerikanischen Besatzungsmacht bezeichnet. Primäres Ziel des Unternehmens war die psychologische Umerziehung und Gehirnwäsche der deutschen Bevölkerung nach dem Zweiten Weltkrieg. Zeitungen, Rundfunk, Kinofilme und Popmusik wurden genutzt, um die USA als Befreier zu inszenieren und einen Schuldkult zu etablieren.

 

Die Maßnahmen der US-Besatzungsmacht gingen weit über die sogenannte Entnazifizierung und dem Marshall-Plan hinaus. Amerikanischen Propagandaexperten gelang es, die öffentliche Meinung in Deutschland so zu beeinflussen, dass bei demokratischen Prozessen immer das herauskam, was Washington vorgab.

 

Presse und Rundfunk wurden genutzt, um die Zerstörung Deutschlands und den Massenmord an Millionen Deutschen durch die Alliierten als Befreiung darzustellen und den Deutschen einen kollektiven Schuldkomplex einzureden. Ganz nach dem Motto “die Sieger schreiben die Geschichte” manipulierten hunderte US-Propagandafilme das Geschichtsbewusstsein der Bevölkerung bis in die Gegenwart.

 

Bei dem Umerziehungsprogramm der amerikanischen Besatzungsmacht handelte es sich um eine Form der psychologischen Kriegsführung. Der Ausdruck psychologische Kriegsführung bezeichnet im Militärwesen und in der Kriegsführung alle Methoden und Maßnahmen zur psychologischen Beeinflussung von gegnerischen Streitkräften sowie fremder Zivilbevölkerungen im Rahmen oder im Vorfeld militärischer Operationen. Dabei wird durch gezielte Falschinformation Einfluss auf die strategischen Erwägungen des Gegners genommen.

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Gesellschaft

“Dialog Zukunft” – Abschaffung Deutschlands

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Der sogenannte “Nachhaltigkeitsrat” hat eine Publikation mit dem Titel “Dialoge Zukunft – Visionen 2050” veröffentlicht, in dem die Zukunft von Deutschland und Europa beschrieben wird: Zerschlagung der Nationalstaaten, Auflösung der Völker und Abschaffung der gesellschaftlichen Werte.

 

Wir leben im Jahr 2050 in einer Welt, die keine (Staats)Grenzen mehr kennt. Jeder Mensch kann sich frei bewegen (…) In der Gesellschaft findet eine Durchmischung der Völker statt. Die Menschheit sieht sich als Weltbürgertum.

 

Zerschlagung der Nationalstaaten

Den Nationen der EU blieb jedoch mit Blick auf die geopolitische Entwicklung keine andere Wahl, als weiterhin nationalstaatliche Kompetenzen und Einfluss an die EU abzugeben, wollten sie durch die EU als globale Wirtschafts- und Militärmacht auftreten und zwischen China und den USA einen stabilisierenden Faktor darstellen. Die EU wandelte sich von einem Wirtschaftsbündnis hin zu einer Werte- und Identitätsgemeinschaft mit einer gemeinsamen und repräsentativen Regierung.

 

Auflösung der Völker

Wir verstehen uns jetzt als Europäer, nur noch in manchen Köpfen ist das Wort Deutscher, Engländer oder Franzose verankert. Die Kinder unserer Nationen lernen nur noch, dass sie in einem Staat von Europa leben, welcher Staat das ist, ist irrelevant geworden“, so prophezeit es der “Nachhaltigkeitsrat“.

 

Abschaffung der gesellschaftlichen Werte

Das traditionelle Bild der Familie gibt es nicht mehr. Die Menschen werden in großen ‘Familiengemeinschaften’ zusammen leben, ohne unbedingt verwandt zu sein. Kinder werden von mehreren Elternteilen mit unterschiedlichen sexuellen Hintergründen behütet. Die Gleichheit des Liebens, egal von welchem Geschlecht, ist auf allen Ebenen festgeschrieben. Daher wurde die Ehe abgeschafft.

 

Errichtung eines globalen Überwachungsstaates

Die totale Digitalisierung soll die absolute Kontrolle über die Gesellschaft ermöglichen: “Die zentrale Speicherung von Informationen (Konten, Identität, Gesundheit, Versicherungsinformationen auf dem Personalausweis) und die Vernetzung aller Lebensbereiche machten Barzahlungen überflüssig.

 

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Gesellschaft

Die Unterwerfung Europas hat begonnen

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Ayman al-Sawahiri war Mitglied der Muslimbruderschaft und fordert gläubige Muslime auf, den globalen Dschihad fortzusetzen, bis sämtliches “islamisches Land”, von Tschetschenien bis Spanien, befreit und unter einem Kalifat vereint ist. Auch Deutschland befindet sich im Fadenkreuz.

 

Die Muslimbruderschaft wurde 1928 in Ägypten als Reaktion auf den Zusammenbruch des osmanischen Großreichs gegründet. Die Organisation strebt die Errichtung einer globalen islamistischen Weltherrschaft an. Sämtliche Länder sollen erobert und der Scharia unterworfen werden.

 

Der Islam ist die Lösung” lautet das Motto der Muslimbruderschaft. Auch in Deutschland ist diese Organisation bereits aktiv und übt Einfluss auf die islamischen Paralelgesellschaften aus. Bei einem Gerichtsprozess in den USA ist ein Strategiepapier aufgetaucht. Es gehe um einen “Gesellschafts-Dschihad“, bei dem die westliche Zivilisation von innen heraus vernichtet werden solle.

 

Es sei die Pflicht eines jeden Moslems, sich diesem Dschihad anzuschließen bis Allahs Religion über alle anderen Religionen gesiegt habe, heißt es in dem Dokument. Hierbei handelt es sich nicht um die Ansichten eines wahnsinnig gewordenen Islamisten, sondern genau so steht es im Koran.

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